Donnerstag, 24. November 2011

Andaman Island

Nach dem Flug nach Port Blair ging es gleich weiter mit dem Schiff nach Havelock Island.

unsere Unterkunft: etwas zu teuer fuer den gebotenen Standard. Aber aussenherrum war es prima!















Die naechste Unterkunft einige 100 m weiter, aehnlicher Standard, aber vieeel günstiger und sauber!




Unser erstes Schnorchelrevier - T-Button.






Hier ein Besuch einer anderen Insel, nach dem Schnorcheln gab es ne frisch gezapfte Kokosnuss.





In diesem sehr neuen, sehr schicken Restaurant waren wir nur kurz, nachdem man uns nach der dritten ausgewaehlten Speise mitteilen musste, dass diese gerad nicht serviert werden koenne sind wir im Laden nebenan gluecklich geworden, fuer ein Viertel des Preises, getreu dem Motto: Iss da, wo die Locals essen!


Einen Abend konnten wir dann noch auf Neil Island verbringen, dann mussten wir leider wieder zurueck.




Stand schon am Strand...!




Sonntag, 13. November 2011

Pondicherry

Am Donnerstag abend ging es 10:30 pm mit dem Nachtbus nach Pondicherry, welches wir 6 Uhr am naechsten Morgen erreichten. Nach erfolgreicher Unterkunftssuche wurde die Stadt erkundet. Zu unserem grossen Unglueck hat unser toller Kartenleser unsere SD-Karten geerdet, so dass wir leider keine Bilder von diesem Tag sowie der Erkundung Mamalapurams mit dem Motorrad mehr haben - so eine Scheisse!!! Auch die netten Videos aus dem Strassenverkehr sind weg..einziger Trost, es ist "nur" die erste Woche...

Auf dem Weg nach Mamalapuram:

 Holzkohleherstellung
 Mamalapuram ist bekannt fuer hochwertige Steinmetzarbeiten, die weltweit verkauft werden.
 

Noch einige Schnappschuesse von Pondi, nachdem unsere uebrigen Bilder verloren gingen:
Samosa, Blaetterteigtaschen mit vegetarischer Fuellung.

Pondicherry, ehemals franzoesische Kolonie, hat an einigen Ecken neben einer Boulangerie auch im Baustil noch diesen Einschlag: alt - neu


 Schneiderei, sieht man hier an jeder Ecke.
 Strassen von Pondi


Mittwoch, 9. November 2011

Anreise in Indien

Nach 3 Fluegen  (von DD ueber Frankfurt und Delhi) und ca. 28h haben wir Bangalore ziemlich breit erreicht. Unser Reisebuero hat es tatsaechlich geschafft, uns in den letzten beiden Fluegen nicht nebeneinander sitzen zu lassen, naja, wir haben ja noch etwas Zeit zusammen... :-) 
Der Flughafen ist nicht mehr wie sonst in der Stadt, sondern 50km entfernt, bei hiesigen Verhaeltnissen mindestens eine Stunde Fahrt mit dem Bus. Mirko sprach am Flughafen einfach einige Leute an und die managten dann, dass wir an der richtigen Haltestelle aussteigen. Unsere dt. Handynummer funktioniert leider nicht, wer die indische moechte, bitte melden.
An der Bushaltestelle (getarnt als normaler Bordstein ohne Haltestellenschild) wurden wir von Mirkos Freunden Sunil und Lynette sehr herzlich empfangen. Sie brachten uns zu einem Freund (K.C., einem hochgradigen ehemaligen Offizier der indischen Luftstreitkraft, der so ziemlich alle Praesidenten Indiens persoenlich kennen gelernt hat), bei dem wir auch uebernachten, um erstmal eine Dusche zu tanken.
Nach Abendbrot und unserem ersten Kingfisher sind wir dann ins Bett gefallen. Wir schafften es noch, den folgenden Tagesablauf zu planen und so fuhren wir nach einem typisch indischem Fruehstueck mit Roti, Chattney, Ruehrei, usw. mit Lynette in die Stadt, um Constanze kleidungstechnisch auf den Besuch der indischen Hochzeit in Delhi vorzubereiten. Wir fanden herrliche Stoffe und Stickereien aus denen Vidyan, eine Designerin und Freundin von SunLyn, einen Salvar Kamiz fuer Constanze schneidert!!!
Anschliessend lud Vidyan uns noch zum Lunch ein, auch hier gab es wieder vom Personal (!) prima indische Kueche serviert - uns gehts eigntlich ganz schoen gut! Allerdings haben wir uns bei der indisch eingestellten AC (immer 10 Grad kaelter, als die Aussentemperatur (25-30 Grad)) einen leichten Schnupfen eingefangen.
Nach einem dringend benoetigten Abendschlaf gingen wir noch ins Kino (the Whistleblower), mit gleicher Ton- und Bildqualitaet mit einstellbarem Sitz und Popkorn bezahlt man hier ungefaehr 2,50Eur!!!
Trotz allem immer wieder erstaunlich zu sehen, wie gross hier doch die Schere zwischen arm und reich ist und wie krass die Gegensaetze -  man sieht eben immer wieder Muellberge hinter leuchtenden Saris und herumstreunende Hunde und Kuehe, die von einem Audi A6 umkurvt werden!


Flughafen Delhi


Unser Bus-Travel-Guide ;-) - Er hat fuer uns Kontakt zu SunLyn hergestellt, da unsere Telefonkarte in Indien leider nicht funktioniert.





v.l.: Constanze, Lynette, Sunil